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Mit äusserst faszinierenden «Wasser-Klang-Bildern» dokumentiert der Forscher und Philosoph Alexander Lauterwasser an Versuchen mit dem Medium Wasser die Morphogenese, die formschaffende Kraft der Natur. Das Extrakt seiner 10-jährigen Forschungsarbeit wird in einmaligen Videosequenzen gezeigt: unter Toneinwirkung «tanzende» Wassertropfen, sich komplex bildende Formenmuster in Wasserschalen und hochsensible Reaktionen von Wasser auf Musik, vermitteln eindrücklich die formbildende Eigenschaft von Klangschwingungen und die Formbarkeit des Elementes Wasser.
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Im informationsreichen Beitrag «Das Lebenselement Wasser: subtile physikalische Einflüsse auf sein Verhalten» weist die Biochemikerin Joan S. Davis auf eine Vielzahl subtiler Einflüsse physikalischer Natur auf das Wasser hin, die eine messbare Wirkung zeigen und trotzdem von der Schulwissenschaft erst wenig untersucht wurden. Die neuerdings intensivere Erforschung solcher bemerkenswerter Phänomene führen zu teils verblüffenden Resultaten und zeigen auf, dass Wasser nicht nur eine chemische, sondern vor allem auch eine bisher wenig beachtete physikalische und biophysikalische Komponente hat.

Masaru Emoto, ein Wasserforscher aus Tokyo, hat ein Verfahren entwickelt, gefrorene Wasserkristalle zu fotografieren. Die Welt, die sich dadurch öffnet, ist verblüffend und faszinierend zugleich. Seine «Wasser-Kristall-Bilder» dokumentieren, dass Wasser ein Gedächtnis haben muss und Informationen zu speichern vermag. Seien es Wasserproben aus reinen Naturgewässern oder aus Leitungswasser, sei es Wasser, das mit Musik beschallt oder dessen Gefäss mit einem bestimmten Wort beschriftet wurde; immer zeigen die Eiskristalle eine sehr spezifische formenreiche Struktur. Tragen diese Kristalle von tief beeindruckender Schönheit eine Botschaft über bisher verborgene Zusammenhänge in sich?
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«Wasser heilen – heiles Wasser – heilendes Wasser» lautet das Referat der Ärztin und Naturheilerin Madeleine Calame, gehalten am «Wasser-Symposium» im März 2001, als Anhang der 1. Kassette dokumentiert. Aus ihrer reichen Praxis als Therapeutin und Wasserforscherin gibt Madeleine Calame einen umfassenden Überblick über die gesundheitliche Bedeutung von Wasser und dessen vielfältige Wirkungsweise im menschlichen Organismus. Sie benennt dabei verschiedenste Ergebnisse Ihrer klinischen Forschungen. Schwingungsbilder und Bilder mittels Kupferchlorid-Wasserkristallisations-Verfahren runden ihre aufschlussreichen Darlegungen ab.

40 Jahre Wasserforschung des Institutes für Strömungsforschung in Herrischried (D) werden vom Biologen und Limnologen Wolfram Schwenk im Referat «Die Gestaltbildung im strömenden Wasser als Ausdruck feinerer Qualitäten» allgemeinverständlich und sehr beeindruckend dargelegt. Nicht nur die Untersuchung von problematischen Stoffen und deren Auswirkungen auf Gewässer ist Gegenstand seiner Betrachtungen, sondern vor allem auch, inwieweit Wasser eine entscheidende lebensvermittelnde Rolle in der Natur innehat und wie diese verstanden und visuell mit der sog. Tropfenbildmethode aufgezeigt werden kann.
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Eine herausragende Persönlichkeit, die sich zeitlebens einer ganzheitlichen Wasserforschung gewidmet hat, ist der österreichische Förster und Naturbeobachter Viktor Schauberger (1885-1958). Die bahnbrechenden Naturerkenntnisse dieses Universalgeistes werden im Beitrag «Der Wasserzauberer Viktor Schauberger – Pionier der ganzheitlichen Naturbeobachtung» von Enkel Jörg Schauberger eingehend beleuchtet. Diese frühen Erkenntnisse zu einem umfassenderen Verständnis von Gesetzmässigkeiten und Bewegungsvorgängen im Wasser und in der Natur sind aktueller denn je und haben – unser bisheriges Weltbild in Frage stellend – an Brisanz nichts eingebüsst.

Eine Möglichkeit, Qualitäten von Flüssigkeiten und insbesondere von Wasser bildlich darzustellen, ist Andreas Schulz mit der Weiterentwicklung der sog. Kristallisationsmethode gelungen. Gleichzeitig Laborleiter und Heilpraktiker, legt er in seinem Referat «Wasser – Unser Lebensquell und Heilmittel» mit eindrücklichen Bildern dar, wie gängige chemische und physikalische Aufbereitungsmethoden die Lebendigkeit von Trinkwasser beeinträchtigen, welche Vorzüge natürliche Quellwässer haben und wie sich diese Wasserqualitäten auf unsere Befindlichkeit und Gesundheit auswirken.
Eine konkrete Möglichkeit einer «Begegnung mit dem Wasser» vermittelt Almut Kowalski-Plouda, die in ihren grundsätzlichen Betrachtungen eine übergeordnete Ebene der Lebenszusammenhänge anspricht und von ihrem reichen Erfahrungwissen über ungeahnte Aspekte des Elementes Wasser erzählt, welches ihr insbesondere durch Reisen zu fernab zivilisatorischen Gebieten lebenden Indios der südamerikanischen Anden zuteil geworden ist.
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